Mit der ID Plattform können alle Partnerportale wachsen

Vormachtstellung unter deutschen Digital-Netzwerken verteidigt

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Mit der ID Plattform können alle Partnerportale wachsen.

Als erster Verbund mehrerer Nachrichtenportale beschritt die Ippen Digital Plattform vor zwölf Jahren neue Wege in Deutschland – und diese haben zum Erfolgskurs geführt. In der ganzen Bundesrepublik vertreten, stellt die Gruppe die mit Abstand reichweitenstärkste regionale Nachrichtenplattform des Landes. Das unterstreichen auch die Userzahlen im November: Mit 197 Millionen Visits behauptete sich das Bündnis unter den bedeutendsten Nachrichtenportalen auf dem dritten Platz hinter BILD.de und Spiegel Online, aber vor Focus Online.

München. Die Ippen Digital Plattform (ID) bringt Kleine ganz groß raus. Das Konzept von Deutschlands größtem und reichweitenstärkstem Digital-Netzwerk hat sich längst etabliert und lässt auch Teams mit minimaler Besetzung blitzschnell von der einzigartigen Zusammenarbeit profitieren. Mehr als 60 Portale gehören dem ersten digitalen Nachrichten-Verbund in der Bundesrepublik mittlerweile an, der sich mit Standorten in München, Frankfurt, Kassel und Bremen immer breiter aufstellt.

Dabei hat sich ID eben auf kleine und mittlere Verlage spezialisiert. Das umfassende Angebot aus Redaktion, Technik und Sales ist auf drei unterschiedliche Portal-Varianten ausgerichtet: Internetauftritte von Tages- oder Anzeigenzeitungen sowie reine Reichweiten-Portale ohne Tageszeitungen im Hintergrund. Letztere sind sogenannte 24er-Portale wie etwa die in oberbayerischen Städten ansässige OVB24-Gruppe. Diese können dank des ID-Weges in nur vier Wochen online gehen und rasch eine Reichweite aufbauen.

Diese Inhalte liefert die Zentralredaktion 

Redaktionell legt ID großen Wert auf die Vernetzung der Verlage untereinander und einen transparenten, fairen Austausch. So liefert die Zentralredaktion für alle Partner-Portale einen Mantelteil mit überregionalem Content für diverse Ressorts. Das ist aber noch lange nicht alles: Zum Angebot zählen darüber hinaus ein moderner Chronik-Baukasten, flexible Tag- und Themenseiten, sowie Magazin- und Ratgeber-Artikel. Die Redakteure werden zudem bei der Suchmaschinenoptimierung und der Verbreitung der Inhalte über Social Media unterstützt.

Neben klassischen Meldungen liefert die Zentralredaktion auch Live-Ticker zu wichtigen Events, Großlagen und politischen Wahlen. Auch eine Berichterstattung zu Streaming- und TV-Ereignissen gehört zum Portfolio. Lokale und regionale Nachrichten werden dagegen von jedem Portal selbst angefertigt und eingepflegt, können jedoch entsprechend der Relevanz allen anderen ID-Partnern zur Verfügung gestellt werden. Von dieser Zusammenarbeit profitieren alle Seiten, denn so rücken auch kleine Verlage überregional oder sogar bundesweit in den Fokus.

So sieht der Redaktionsalltag aus

Die diversen Teams sind jederzeit miteinander vernetzt und können so auf kürzestem Weg miteinander kommunizieren. Von 6 Uhr am frühen Morgen bis mindestens 23 Uhr am späten Abend – zu besonderen Anlässen auch länger – sind die Mitarbeiter der Zentralredaktion erreichbar, um auf Wünsche und Anregungen der Kollegen von den Partner-Portalen zu reagieren. Denn natürlich arbeiten alle im ID-Verbund auf dasselbe Ziel hin: mit den im Idealfall exklusiven und uniquen Artikeln möglichst viele Menschen zu erreichen.

Bereits im Jahr 2007 startete ID seine zukunftsträchtige Mission mit dem Zusammenschluss der ersten Portale, nach schnellem Wachstum folgte der Durchbruch im Frühjahr 2018 mit erstmals dreistelligen Millionenzahlen an monatlichen Userbesuchen. Im Mai 2019 - also nur rund ein Jahr später - wurde dann sogar die 200-Millionen-Marke geknackt. Seit Juli hält sich das bundesweite Redaktionsnetzwerk nun konstant über diesem Wert. Stabilität auf äußerst hohem Niveau also.

Stabile Reichweite im November

Die ID-Gruppe erreichte im November 197 Millionen Visits – mehr als in fünf der sechs Monate in der ersten Jahreshälfte. Im Vergleich mit anderen Bündnissen von Nachrichtenportalen sind diese Zahlen einzigartig. Die zweit- und drittstärksten Online-Verbunde kommen selbst kumuliert nicht an diesen Wert heran. Im Ranking der Branchenriesen bleibt ID auf Platz drei hinter BILD.de (knapp 452 Millionen) und Spiegel Online (knapp 256,3 Millionen), aber vor Focus Online (knapp 191,5 Millionen).

Gleich acht der Portale des ID-Verbundes mischen unter den Top 50 der reichweitenstärksten Nachrichtenangebote mit. Das Flaggschiff bleibt merkur.de mit 67,0 Millionen Visits auf Platz 13, drei Positionen dahinter findet sich tz.de mit knapp 52,0 Millionen Userbesuchen wieder. Auf zweistellige Werte kommen auch die oberbayerische OVB-Gruppe (13,0 Millionen/ Platz 24), FR Online aus Frankfurt (11,9 Millionen/ Rang 29) und WA aus Hamm (10,3 Millionen/ Position 31). Dahinter haben sich auch Rheinmain Extratipp (9,7 Millionen/ Platz 33), das hessische Portal HNA (9,6 Millionen/ Platz 34) und die Kreiszeitung aus Syke (5,4 Millionen/ Platz 49) ihre Positionen im Ranking erarbeitet.

id