Ippen Digital stabilisiert sich auf Top-Niveau

Ippen Digital Plattform legt in einem Jahr um knapp 100 Millionen Visits zu

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FR.de erreichte im Februar 15,7 Millionen Visits.

Die Ippen Digital Plattform bleibt im Februar 2020 auf Erfolgskurs. Im kürzesten Monat des Schaltjahres erreichte Deutschlands reichweitenstärkste News-Plattform mit 262,4 Millionen Visits nicht nur nahezu den herausragenden Wert aus dem Januar. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigerte die Plattform den Traffic sogar um fast 100 Millionen Visits. Gleich mehrere Portale der Gruppe stellten Rekorde auf.

München. Das neuartige Corona-Virus und die internationale Gesundheitsnotlage führte für die ganze Medienbranche zu einem extrem hohen Interesse an der aktuellen Nachrichtenlage. Das sorgte generell für einen starken News-Monat. Aber auch die außenpolitische Lage in Syrien, das Orkantief Sabine, Fernseh-Ereignisse und eine Vielzahl regionaler Geschehnisse trugen bei der Ippen Digital Plattform (ID) dazu bei, die ohnehin bereits sehr guten Reichweiten-Werte des Januars trotz zweier Tage weniger knapp erneut zu erreichen. 262,4 Millionen Besuche zählte die IVW für die Portale der ID-Plattform. Das sind weit mehr als doppelt so viele Seitenbesuche als die Nummer zwei im regionalen Nachrichtenmarkt. Im Februar 2019 hatte die Ippen Digital Plattform noch bei 166,7 Millionen Visits gelegen – auch damals ein Rekordwert.

Bei den Portalen an der Spitze liegt auch weiterhin merkur.de, das im Februar 89,6 Millionen Visits verbuchte. Mit Respektsabstand folgt das zweite Münchner Portal tz.de mit knapp 52,7 Millionen. Einen höchst beeindruckenden Sprung legte Extratipp aus Hessen hin: Dank eines Zuwachses von 11,5 Millionen Visits erreichte das Portal 27,9 Millionen Visits – den mit Abstand besten Wert seiner Geschichte.

Eigene Rekorde stellten im kürzesten Monat des Jahres auch die Frankfurter Rundschau Online aus Frankfurt (15,7 Millionen Visits), WA Online aus Hamm (15,6 Millionen), sowie die hessischen Portale HNA (11,5 Millionen) und Offenbach Post (8,1 Millionen) auf. Die OVB-Gruppe mit Portalen wie Rosenheim24.de aus Oberbayern kam auf 15,4 Millionen Visits, den zweitbesten Wert der Geschichte. Die norddeutschen Portale Nordbuzz und Kreiszeitung in Syke sammelten 8,5 respektive 7,3 Millionen Visits.

Onlineauftritt der FR steigert Visits-Zahlen binnen eines Jahres um fast das Vierfache

Die Online-Redaktion der Ippen Digital Zentralredaktion Mitte hat gemeinsam mit den Redakteurinnen und Redakteuren der Frankfurter Rundschau durch das nationale Nachrichtenangebot mit klarer Kante in der Meinung bei vielen Themen ein Alleinstellungsmerkmal geschaffen und findet rasant neue Leser beziehungsweise gewinnt alte zurück. 

Seit dem Relaunch sowie dem Umzug in die ID-Gruppe im zweiten Quartal 2019 wächst das Portal kontinuierlich. „Die Rundschau-Redaktion denkt schon immer crossmedial“, erklärt Michael Bayer, der als Digitalchef und heutiges Mitglied der Chefredaktion sehr früh den Ausbau der Webseite und der Plus-App initiiert hat. Was den Einstieg eben erheblich erleichterte.

„Es ist der Dreiklang aus guten Inhalten, einer bekannten eingeführten Marke und der technischen Alleinstellung, die uns unaufgeregt aber unaufhörlich wachsen lassen“, umreißt Chefredakteur Thomas Kaspar das Erfolgsrezept. Der Beweis: Die Zahl der Visits bei FR Online sind von 3,3 Millionen auf knapp 15,7 Millionen im Februar hochgeschnellt.

Auch Daniela Deeg, Redaktionsleiterin der Ippen Digital Zentralredaktion Mitte, ist mit der Entwicklung in Frankfurt sehr zufrieden: "Seitdem wir bei fr.de die Erfolgsmechanismen der Ippen Digital Zentralredaktion anwenden, können wir die Potenziale dieser starken nationalen Marke stärker ausschöpfen und schneller wachsen."

ingame.de will mit ID Netzwerk Gamer-Szene aufmischen

Die Ippen Digital Plattform (ID) berichtet längst nicht nur aus der realen Welt. Auch die digitale Welt hat in Deutschlands erfolgreichstem Online-Nachrichten-Verbund mittlerweile ein zu Hause gefunden. Das in Hamburg ansässige Portal ingame.de beleuchtet die Zocker-Szene mit allen dazugehörigen Facetten. Seit dem Relaunch im Ippen-Netzwerk hat die Webseite ihre Aufrufe binnen fünf Monaten verdoppelt. 

Im Laufe des Jahres 2020 sollen die Zahl der Besuche auf fünf Millionen pro Monat nach oben geschraubt werden, um mit ID-Hilfe die größte deutsche Gaming-Newsseite zu werden. „Wir freuen uns, auch in Zukunft den deutschen Gaming-Markt gemeinsam mit dem ID Netzwerk ordentlich aufzumischen“, frohlockt Chefredakteur Marco Kruse. 

Dabei fokussiert sich ingame.de auf Triple AAA Blockbuster Games, also die Spiele mit dem höchsten Bekanntheitsgrad, sowie internationale Streaming-Stars oder Local Heroes aus der Gamer-Szene. Erfolgversprechend sind besonders News über Games wie der Ego-Shooter „Call of Duty“ oder die Fußball-Simulation „FIFA 20“. Auch Guides, Tipps und Tricks zu den jeweiligen Titeln sowie Nachrichten über bekannte Streaming-Stars locken viele User auf das Portal.

Special Interest Themen sorgen für knapp 30 Millionen Visits

Eine äußerst positive Entwicklung legte im vergangenen Jahr auch das für Special-Interest-Themen zuständige Channels-Team bei Ippen Digital Media hin. Mit 331 Millionen Visits im ganzen Jahr 2019 erzielten die acht Redakteure und Redakteurinnen mit den netzwerkweit ausgespielten Service-Artikeln knapp 14 Prozent der Reichweite. Zu den breitgefächerten Themengebieten zählen neben den Ressorts Reise, Wohnen, Geld, Gesundheit, Auto, Genuss und Karriere seit neuestem auch die Rubriken Games und Serien. 

Dank des Channels-Teams finden User auf den Homepages der ID-Gruppe sinnvolle, lebensnahe Tipps für alle Bereiche des Alltags. „Bevor es mit dem Team richtig losging, erzielte der Special Interest-Content auf den Portalen lediglich drei Millionen Visits pro Monat“, blickt Redaktionsleiterin Simona Asam auf die Anfänge zurück. Im Februar 2020 wurden die Artikel ihres Teams knapp 30 Millionen Mal aufgerufen. 

Dabei setzt das Channels-Team auf strategisches SEO - also suchmaschinen-basiertes Texten, den Aufbau von holistischen - also ganzheitlichen - Themenwelten und eine ordentliche Portion Kreativität. Asam plant, mit ihren Mitstreitern und Mitstreiterinnen künftig „noch strategischer und vor allem noch näher am User und seinen Bedürfnissen und Interessen“ zu arbeiten.

id