Die Plattform und sein Flaggschiff merkur.de überrunden nationale Titel

Gelungener Auftakt: ID Plattform erreicht neuen Rekord

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Redaktionsleiterin bei Ippen Digital Media: Simona Asam

Das Jahr 2020 startet für die Ippen Digital Plattform (ID) mit traumhaften Zahlen. Im Januar wurden die Portale von Deutschlands erstem und erfolgreichstem Online-Nachrichten-Verbund häufiger aufgerufen als jemals in einem Monat zuvor. Mit 263,2 Millionen Visits übertrumpfte die Gruppe erstmals sogar den Online-Auftritt des Branchenriesen DER SPIEGEL. Unter den neuen Titeln wächst vor allem die Frankfurter Rundschau bereits erfreulich – und neue Inhalte im Gaming-Segment erweitern das inhaltliche Portfolio.

München. Insgesamt erreichte die Ippen Digital Plattform im Januar 263,2 Millionen IVW-Visits. Das ist ein Plus von fast 50 Millionen im Vergleich zum Dezember. Damit wurde der Vorsprung auf die anderen Online-Nachrichten-Verbünde der Bundesrepublik deutlich ausgebaut: Die Aufrufzahlen sind weit mehr als doppelt so hoch wie bei jedem anderen Zusammenschluss von Portalen. 

Erstmals überholte ID auch den Branchenriesen SPIEGEL, der 237 Millionen Visits sammelte. Damit steht die Ippen Digital Plattform im Ranking der klassischen Medienmarken auf Platz 2 noch vor den Online-Auftritten von SPIEGEL und FOCUS und hinter BILD.de (508 Millionen). Im Ranking der reinen Online-Nachrichtenportale steht nach BILD das Portal T-Online mit 354 Mio Visits auf Platz 2 und die Ippen Digital Plattform auf Platz 3. Ein höchst gelungener Jahresauftakt also.

Onlineauftritt der FR legt rasanten ID-Start hin

Zum größten deutschen Nachrichten-Verbund zählt auch der Onlineauftritt der renommierten Frankfurter Rundschau (FR). Die Redaktion hat sich durch das nationale Nachrichtenangebot mit klarer Kante in der Meinung bei vielen Themen ein Alleinstellungsmerkmal geschaffen und findet rasant neue Leser beziehungsweise gewinnt alte zurück. 

Seit dem Relaunch sowie dem Umzug in die ID-Gruppe im zweiten Quartal 2019 wächst das Portal kontinuierlich. „Die Rundschau-Redaktion denkt schon immer crossmedial“, erklärt Michael Bayer, der als Digitalchef und heutiges Mitglied der Chefredaktion sehr früh den Ausbau der Webseite und der Plus-App initiiert hat. Was den Einstieg eben erheblich erleichterte. 

„Es ist der Dreiklang aus guten Inhalten, einer bekannten eingeführten Marke und der technischen Alleinstellung, die uns unaufgeregt aber unaufhörlich wachsen lassen“, umreißt Chefredakteur Thomas Kaspar das Erfolgsrezept. Der Beweis: Die Zahl der Visits bei FR Online sind von 3,3 Millionen auf knapp 13,6 Millionen im Januar hochgeschnellt.

Auch Daniela Deeg, Redaktionsleiterin der Ippen Digital Zentralredaktion Mitte, ist mit der Entwicklung in Frankfurt sehr zufrieden: "Seitdem wir bei fr.de die Erfolgsmechanismen der Ippen Digital Zentralredaktion anwenden, können wir die Potenziale dieser starken nationalen Marke stärker ausschöpfen und schneller wachsen."

Mehr als zwei Millionen Unique User bei merkur.de

Damit ist das Frankfurter Portal ID-intern zum Jahresstart die Nummer fünf gewesen. Ein überragender Monat gelang merkur.de mit 90,7 Millionen Visits sowie 2,07 Millionen Unique Usern (wiederkehrende Leser). Für das in München beheimatete Flaggschiff bedeutet der neue Rekordwert einen Zuwachs von 20 Millionen Visits. Das zweite große Münchner Portal verpasste knapp die 70-Millionen-Marke: tz.de lief letztlich mit fast 69,3 Millionen Visits ein. Damit legte die Webseite der Boulevardzeitung um zwölf Millionen Zugriffe zu. Dahinter positionierten sich Rheinmain Extratipp aus Hessen mit 16,4 Millionen Visits und die oberbayerische OVB-Gruppe mit 15,7 Millionen Visits. 

Ebenfalls zweistellige Millionenwerte verzeichneten WA aus Hamm (11,9 Millionen) und HNA aus Hessen (10,8 Millionen). Die norddeutschen Portale Nordbuzz (9,4 Millionen) und Kreiszeitung Syke (7,5 Millionen) legten im Vergleich zum Dezember ebenso zu wie die hessischen ID-Mitglieder Offenbach Post (knapp 6,7 Millionen) und Frankfurter Neue Presse (5,8 Millionen).

ingame.de will mit ID Netzwerk Gamer-Szene aufmischen

Die Ippen Digital Plattform (ID) berichtet längst nicht nur aus der realen Welt. Auch die digitale Welt hat in Deutschlands erfolgreichstem Online-Nachrichten-Verbund mittlerweile ein zu Hause gefunden. Das in Hamburg ansässige Portal ingame.de beleuchtet die Zocker-Szene mit allen dazugehörigen Facetten. Seit dem Relaunch im Ippen-Netzwerk hat die Webseite ihre Aufrufe binnen fünf Monaten verdoppelt und steht kurz davor, das Ziel von einer Million Visits im Monat zu knacken. 

Im Laufe des Jahres 2020 sollen die Zahl der Besuche auf fünf Millionen pro Monat nach oben geschraubt werden, um mit ID-Hilfe die größte deutsche Gaming-Newsseite zu werden. „Wir freuen uns, auch in Zukunft den deutschen Gaming-Markt gemeinsam mit dem ID-Netzwerk ordentlich aufzumischen“, frohlockt Chefredakteur Marco Kruse.

Dabei fokussiert sich ingame.de auf Triple AAA Blockbuster Games, also die Spiele mit dem höchsten Bekanntheitsgrad, sowie internationale Streaming-Stars oder Local Heroes aus der Gamer-Szene. Erfolgversprechend sind besonders News über Games wie der Ego-Shooter „Call of Duty“ oder die Fußball-Simulation „FIFA 20“. Auch Guides, Tipps und Tricks zu den jeweiligen Titeln sowie Nachrichten über bekannte Streaming-Stars locken viele User auf das Portal. 

Special Interest-Themen sorgen für knapp 14 Prozent 

Eine äußerst positive Entwicklung legte im vergangenen Jahr auch das für Special-Interest-Themen zuständige Channels-Team bei Ippen Digital Media hin. Mit 331 Millionen Visits im ganzen Jahr 2019 erzielten die acht Redakteure und Redakteurinnen mit den netzwerkweit ausgespielten Service-Artikeln knapp 14 Prozent der Reichweite. Zu den breitgefächerten Themengebieten zählen neben den Ressorts Reise, Wohnen, Geld, Gesundheit, Auto, Genuss und Karriere seit neuestem auch die Rubriken Games und Serien. 

Dank des Channels-Teams finden User auf den Homepages der ID-Gruppe sinnvolle, lebensnahe Tipps für alle Bereiche des Alltags. „Bevor es mit dem Team richtig losging, erzielte der Special Interest-Content auf den Portalen lediglich drei Millionen Visits pro Monat“, blickt Redaktionsleiterin Simona Asam auf die Anfänge zurück. Zum Vergleich: Im Januar 2020 wurden die Artikel ihres Teams rund 33 Millionen Mal aufgerufen. 

Dabei setzt das Channels-Team auf strategisches SEO - also suchmaschinen-basiertes Texten, den Aufbau von holistischen - also ganzheitlichen - Themenwelten und eine ordentliche Portion Kreativität. Asam plant, mit ihren Mitstreitern und Mitstreiterinnen künftig „noch strategischer und vor allem noch näher am User und seinen Bedürfnissen und Interessen“ zu arbeiten. 

id