Ippen Digital Plattform wächst weiter

ID Plattform erreicht 228,2 Millionen Portfolio-Visits im Juli

Visits werden neu gezählt
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Startschuss der Portfolio-Visits

Von einer kleinen Regional-Plattform hat sich Ippen Digital (ID) zu einer der größten deutschen Nachrichtenplattformen entwickelt. Aus einem einst losen Verbund regional ausgerichteter Websites ist inzwischen eine starke Nachrichtenplattform mit landesweiter Berichterstattung geworden. Mit einer neuen Zählung kommt die Ippen Digital Plattform im Juli auf 228,2 Millionen Portfolio-Visits.

München. Die steigenden Corona-Fallzahlen und die laufenden Diskussionen zu Demonstrationen und weiteren Maßnahmen rücken wieder deutlich mehr ins Bewusstsein der Leserinnen und Leser. Während das Interesse an der Corona-Berichterstattung im Mai und im Juni stark zurückgegangen ist, steigt es im Juli wieder deutlich.

So steigt die Zahl der Nutzer, deren Erst-Nutzung im Themengebiet Corona liegt, von unter 10 Prozent im Juli bereits wieder auf 18 Prozent. Im Juli standen dabei vor allem die Berichterstattung über die Entwicklungen in den USA und bei den Urlaubsrückkehrern nach Deutschland im Fokus. Mehrere aktuelle Artikel erreichten so Werte von knapp oder sogar über einer Million Abrufe.

Die aktuelle Wetterberichterstattung, darunter besonders die Unwetterwarnungen und die Wetterprognosen, waren das zweite große Thema auf der Plattform, gefolgt von einem breiten Spektrum regionaler Themen.

Neue Zählweise für Ippen Digital

Die „Portfolio-Visits“ sind eine neue Zählweise, die für den Juli 2020 erstmals zum Einsatz kommt. Bei dieser Form der Zählung wird ein Website-Besuch restriktiver gehandhabt und nur dann als neu gewertet, wenn zuvor kein Zugriff auf einer anderen Seite im Portfolio erfolgte. Sukzessive Aufrufe werden bei dieser Methode als „weiterer Seitenaufruf“ gezählt.

Die hohe Reichweite belegt einmal mehr den Erfolg der Ippen Digital Plattform: Innerhalb von zehn Jahren ist die Ippen Digital Plattform von einem der kleinsten Nachrichtenangebote zu einem der Top-5-News-Portale in Deutschland geworden. Inzwischen berichten mehr als 200 Journalistinnen und Journalisten gemeinsam in Form virtueller Newsrooms von 31 Standorten in Deutschland. Die Ippen Digital Zentralredaktion gilt heute in der Branche als der modernste verteilte Newsroom der Regionalverlage.

Zu Spezialisten für die meisten deutschen Regionen kommen dazu Fach-Experten, die zum Beispiel über neue Mobilität, Gaming oder Gesundheitsthemen berichten sowie ein international dichtes Netzwerk an Korrespondenten und Agenturen, die das aktuelle Geschehen im Ausland begleiten.

Vielstimmiger Journalismus bei Ippen Digital

„Dabei ist es uns wichtig, dass wir offen für viele unterschiedliche Stimmen sind“, sagt Benjamin Marx, Geschäftsführer von Ippen Digital. „Die Bandbreite von konservativen bis hin zu linken Stimmen und Meinungen war und ist uns wichtig. Unser Mission ist, den vielstimmigen Journalismus eine Zukunft zu bieten. Nur aus der kritischen Auseiandersetzung verschiedender Positionen ergibt sich der demokratische Dialog, das Ringen um Lösungen“, ergänzt Markus Knall, Chefredakteur der Ippen Digital Zentralredaktion.

Denn gearbeitet wird schon lange in umfangreichen Teams. Verschiedene Zentralredaktionen stellen den Großteil der nachrichtlichen Inhalte zur Verfügung. Von lokalen Hubs berichtet die Ippen Digital Zentralredaktion entweder direkt aus vielen Landkreisen oder kooperiert eng mit Tageszeitungen vor Ort. Von dieser gebündelten Bereitstellung profitieren alle Mitglieder der Ippen Digital Plattform – jeder Verlag, der sich dem Netzwerk anschließt, bringt neue Inhalte ein, kann aber auch auf einen immer größer werdenden Content-Pool von mehr als 1000 Texten am Tag zugreifen.

id