Konstant über 200 Millionen Visits im Monat: Von dem Weg der Ippen Digital Plattform profitieren alle Partner

Angebot auf drei Portaltypen spezialisiert

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207,9 Mio. Visits im September 2019.

Die Ippen Digital Plattform war vor zwölf Jahren Vorreiter mit dem Zusammenschluss mehrerer Nachrichtenportale. Inzwischen ist die Plattform bundesweit die größte regionale Nachrichtenplattform. Mit über 200 Millionen Visits erreicht sie auch im September erneut hohe Werte. Unter den nationalen Nachrichtenmarken bleibt sie damit sogar die Nummer drei, hinter BILD.de und spiegel.de und vor focus.de.

München. Die Ippen Digital Plattform (ID) bringt Kleine ganz groß raus. Das Konzept von Deutschlands größtem und reichweitenstärkstem Digital-Netzwerk hat sich längst etabliert und lässt auch Teams mit minimaler Besetzung blitzschnell von der einzigartigen Zusammenarbeit profitieren. Mehr als 60 Portale gehören dem ersten digitalen Nachrichten-Verbund in der Bundesrepublik mittlerweile an, der sich mit Standorten in München, Frankfurt, Kassel und Bremen immer breiter aufstellt. 

Dabei hat sich ID auf kleine und mittlere Verlage spezialisiert. Das umfassende Angebot aus Redaktion, Technik und Sales ist auf drei unterschiedliche Portal-Varianten ausgerichtet: Internetauftritte von Tages- oder Anzeigenzeitungen sowie reine Reichweiten-Portale ohne Tageszeitungen im Hintergrund. Letztere sind sogenannte 24er-Portale wie etwa die in oberbayerischen Städten ansässige OVB24-Gruppe. Diese können dank des ID-Weges in nur vier Wochen online gehen und rasch eine Reichweite aufbauen. 

Die Zentralredaktion liefert überregionalen Content

Redaktionell legt ID großen Wert auf die Vernetzung der Verlage untereinander und einen transparenten, fairen Austausch. So liefert die Zentralredaktion für alle Partner-Portale einen Mantelteil mit überregionalem Content für diverse Ressorts. Das ist aber noch lange nicht alles: Zum Angebot zählen darüber hinaus ein moderner Chronik-Baukasten, flexible Tag- und Themenseiten, sowie Magazin- und Ratgeber-Artikel. Die Redakteure werden zudem bei der Suchmaschinenoptimierung und der Verbreitung der Inhalte über Social Media unterstützt. 

Neben klassischen Meldungen liefert die Zentralredaktion auch Live-Ticker zu wichtigen Events, Großlagen und politischen Wahlen. Auch eine Berichterstattung zu Streaming- und TV-Ereignissen gehört zum Portfolio. Lokale und regionale Nachrichten werden dagegen von jedem Portal selbst angefertigt und eingepflegt, können jedoch entsprechend der Relevanz allen anderen ID-Partnern zur Verfügung gestellt werden. Von dieser Zusammenarbeit profitieren alle Seiten, denn so rücken auch kleine Verlage überregional oder sogar bundesweit in den Fokus. 

Die diversen Teams sind jederzeit miteinander vernetzt und können so auf kürzestem Weg miteinander kommunizieren. Von 6 Uhr am frühen Morgen bis mindestens 23 Uhr am späten Abend – zu besonderen Anlässen auch länger – sind die Mitarbeiter der Zentralredaktion erreichbar, um auf Wünsche und Anregungen der Kollegen von den Partner-Portalen zu reagieren. Denn natürlich arbeiten alle im ID-Verbund auf dasselbe Ziel hin: Mit den im Idealfall exklusiven und uniquen Artikeln möglichst viele Menschen zu erreichen. 

Stabilität auf sehr hohem Niveau

Bereits im Jahr 2007 startete ID seine zukunftsträchtige Mission mit dem Zusammenschluss der ersten Portale, nach schnellem Wachstum folgte der Durchbruch im Frühjahr 2018 mit erstmals dreistelligen Millionenzahlen an monatlichen Userbesuchen. Im Mai 2019 - also nur rund ein Jahr später - wurde dann sogar die 200-Millionen-Marke geknackt. Seit Juli hält sich das bundesweite Redaktionsnetzwerk nun konstant über diesem Wert. Stabilität auf äußerst hohem Niveau also. 

Der September wurde mit knapp 208 Millionen Visits abgeschlossen, womit ID einmal mehr seine Vormachtstellung unter den Online-Verbunden unterstrich. Denn die folgenden drei Portal-Zusammenschlüsse kommen kumuliert lediglich auf gut zehn Millionen Visits mehr. Im Vergleich mit den Branchenriesen belegt ID den dritten Rang hinter BILD.de (431,8 Millionen) und Spiegel Online (257,3 Millionen). 

Weiter in den Top 10 der deutschen Nachrichten-Portale hält sich das Flaggschiff merkur.de mit knapp 72,5 Millionen Visits auf Rang acht, tz.de erreichte 55,8 Millionen Userbesuche und belegt damit Platz 15. Auf zweistellige Millionen-Werte kamen auch die OVB-Gruppe (13,9/Platz 24), das Hammer Portal WA (11,2/ Platz 29) und HNA aus Hessen (10,3/ Platz 34). 

id