Ein Team für alles: Zentralredaktion beliefert Portale in ganz Deutschland

Zentralredaktion beliefert Portale in ganz Deutschland

+
Zentralredaktion: Zielgruppengenaue Inhalte für jedes Team.

Ippen Digital hat den Online-Journalismus revolutioniert – mit einer Zentralredaktion, die mehr als fünfzig regionale Portale des bundesweit ersten und größten Redaktionsnetzwerks beinahe rund um die Uhr mit News versorgt. Auch der direkte Draht zu den Usern ist wichtig.

Mit im Februar 166,7 Millionen Visits ist die Ippen Digital-Plattform die größte Plattform für regionale Nachrichten in Deutschland und die drittgrößte Nachrichten-Plattform eines deutschen Medienunternehmens. Alleine von Februar 2018 auf Februar 2019 ist die Plattform 121,4 Prozent gewachsen. Neben sehr großen Einzelportalen wie merkur.de und tz.de zählen Nachrichtenportale wie OVB24 (10,3 Millionen), HNA Online (9,1 Millionen) oder Rheinmain Extratipp (8,1 Millionen) zu den erfolgreichsten Portalen Deutschlands.

Frische Inhalte aus diversen Ressorts

Die Ippen Digital Zentralredaktion (ZR) besteht inzwischen aus rund 80 festen und freien Mitarbeitern an den Standorten in München und Frankfurt. Das Team unter der Leitung von Chefredakteur Markus Knall versorgt die Partner-Portale an 365 Tagen im Jahr mit Artikeln aus Ressorts, von Politik über Wirtschaft & Finanzen bis hin zu Sport oder Kultur, aber auch Stars, Junge Stars, Computer & Wissen, Welt, Junge Welt, Deutschland, Gesundheit, Auto & Verkehr, Reise, Wohnen & Leben sowie Beruf & Karriere werden abgedeckt.

Unter Zuhilfenahme von Nachrichtenagenturen wie der Deutsche Presse-Agentur (dpa), Agence France-Presse (afp) sowie dem Sport-Informations-Dienst (sid) werden die verschiedenen Ressorts sowohl unter der Woche als auch an Wochenend- und Feiertagen von 6 Uhr bis mindestens 23 Uhr bedient. So produziert das Team täglich zwischen 150 und 200 Meldungen und aktualisiert stetig.

Sondereinsatz ist selbstverständlich

Und das ist nur die Regel: Bei Sonderfällen (Katastrophen, Unglücke, Wahlen) berichtet die Zentralredaktion intensiver - zumeist in Form von Live- oder News-Tickern - und bei Bedarf auch nachts. Außerhalb des Themenschwerpunkts besteht dann zwar eingeschränkte Verfügbarkeit, die dpa-infoline liefert aber weiterhin permanent Inhalte. Neben den Meldungen der Agenturen zählen aufbereitetes Agenturmaterial, selbst recherchierte und produzierte Themen, Drittinhalte sowie koordinierte erfolgreiche Inhalte der Mandanten - so genannte Anrisse - zum Content.

Im drei Tage längeren Januar, der auch dank diverser Events wie der Handball-WM oder des „RTL“-Dschungelcamps zu den höher frequentierten Monaten zählt, erreichte das Netzwerk sogar den bisherigen Rekordwert von 191 Millionen Visits.

Die Teams der Zentralredaktion in München

Im Gegensatz zu vielen anderen Redaktionen, arbeitet die Ippen Digital Zentralredaktion nach Funktionsbereichen, nicht nach Themen-Ressorts. Während die „Home“-Mannschaft in erster Linie die redaktionellen Inhalte überprüft und deren Wichtigkeit entsprechend auf der Webseite platziert, teilt das „ZR“-Team die überregional interessanten Meldungen unter sich auf und nutzt die von den Agenturen bereitgestellten Inhalte. Die „Lokal“-Kollegen halten den direkten Kontakt zu den Außenredaktionen und publizieren entsprechend Nachrichten aus der Region.

Zudem gibt es das „SEO“-Team. Dessen Aufgabe besteht darin, Info-Artikel zu Wahlen sowie TV- oder Sport-Events zu verfassen und dafür zu sorgen, dass die redaktionellen Inhalte der Portale auch über Suchmaschinen wie Google schnell zu finden sind.

Das Video-Team der Zentralredaktion beliefert reichweitenstarke Artikel mit Premium-Video-Content. Hierbei werden Video-Plattformen wie „Glomex“ und „Oath“ genutzt, zum Beispiel für Meldungen und Beiträge der News-Agenturen, Clips aus Film und TV oder Generated Content aus Social Media und Virale-Videos. Zusätzlich dreht und schneidet das Video-Team der Zentralredaktion Beiträge zu lokalen und bundesweiten Themen.

Bildmaterial aus verschiedenen Quellen

Bei den Fotos, mit denen die Artikel bebildert werden, greift die Zentralredaktion auf Material von Agenturen sowie von festen und freien Fotografen zurück. Immer wichtiger wird auch der direkte Draht zu den Usern. Das Community-Team moderiert die Kommentare unter den Artikeln, diskutiert mit den Nutzern und steht bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite. Auch Anregungen über die Social-Media-Kanäle werden aufgegriffen. Mit Umfrage-Tools können User gezielt ihre Meinung in Themen einbringen und sich über die Ergebnisse der Umfragen auf dem Meinungsspektrum aller Nutzer einordnen.

Überhaupt sind sämtliche Prozesse auf den User ausgerichtet. Schließlich sind die Grenzen zwischen Redaktion und Produkt längst fließend. „Wir merken in unseren Userlabs, dass Funktionen heute von den Lesern vorausgesetzt werden, sie souverän mit Inhalten im Web umgehen - wer sich dort durchsetzen will, muss Innovationen freisetzen“, sagt Thomas Kaspar, langjähriger Co-Chefredakteur der Zentralredaktion und seit März 2019 Chefredakteur der zum Netzwerk zählenden Frankfurter Rundschau. Dies gehe nur durch noch engere Zusammenarbeit.

Die Ippen Digital Plattform hinter der Zentralredaktion

Das erfolgreiche Ippen-Digital-Modell, über eine Zentralredaktion einen Verbund von Portalen mit Nachrichten zu beliefern, wurde mittlerweile von zahlreichen anderen Medienhäusern kopiert. Zentraler Unterschied: Die Ippen-Digital-Zentralredaktion liefert seit Beginn über ein ausgeklügeltes Content-Distributions-Netzwerk ausschließlich an Portale, die auf der Ippen-Digital-Plattform betrieben werden - so ist ein standardisierbares Content Management möglich, was etwa bei SEO erhebliche Vorteile mit sich bringt.

Zusammen mit Journalisten, Marketeers, SEO-Spezialisten und Big-Data-Fachleuten entwickelt Ippen Digital das Content-Management-System (CMS) kontinuierlich als Software-as-a-Service-Lösung. Durch die enge Verschmelzung von technischer Entwicklung und journalistischer Berichterstattung kann die Ippen-Digital-Zentralredaktion Netzwerkeffekte ausschöpfen. Das eigene Audience-Development-Team entwickelt systematisch die Reichweite und das Engagement.

Ippen Digital ist Teil einer der erfolgreichsten Regionalzeitungsgruppen Deutschlands, der Mediengruppe Ippen, und sitzt im Münchener Pressehaus unweit des Münchner Hauptbahnhofs. Zu den Portalen zählen Online-Auftritte von Regionalzeitungen und Anzeigenblättern sowie Reichweiten-Portale ohne Print-Pendant, zum Beispiel rosenheim24.de, heidelberg24.de oder echo24.de.

id