Daten vermarkten

Erfolgskonzept der Zukunft: ID Data

+
Daten erheben und daraus Erlöse generieren - mit ID Data wird's möglich.

Mit Ippen Digital können Publisher ihre User besser kennenlernen - und dieses Wissen bei Werbetreibenden monetarisieren. Ein langfristiges Erlösmodell.

Publisher stehen heute vor einem Paradigmenwechsel, viele Verlage überleben ihn nicht. Gerade online stellt sich die Frage, wie man Geld verdient. Während die Einnahmen im Printgeschäft durch sinkende Auflagen und Werbeerlöse stetig wegbrechen, steigt online zwar die Leserschaft. Doch hier gilt die Prämisse: Es hat noch nie etwas gekostet. Deshalb darf es auch jetzt nichts kosten.

Der Online-Kanal bringt also Leser, aber kaum Geld – das ist widersinnig, aber bekanntermaßen Realität. Denn nervige Bannerwerbung vergrault User eher, als sie zum Klick zu animieren. Und eine Paywall verjagt sie gleich auf kostenfreie Seiten.

Paradigmenwechsel: Wissen zu Geld machen mit Ippen Digital                            

Mit der Technologie von Ippen Digital gibt es einen Ausweg aus der Misere. Sie gibt Publishern nicht nur wertvollen Content für deren User – sondern auch die Möglichkeit, mit diesem User Geld zu verdienen. Genauer gesagt mit seinen Daten.

Bei der ID-Plattform dreht sich alles um Customer Centricity, der User steht im Mittelpunkt. Publisher können damit ihre User so gut kennenlernen, dass sie dieses 360-Grad-Wissen an Werbetreibende weitergeben – und dadurch deutlich höhere Erlöse erzielen als bisher.

Personalisierte, intelligente Werbung löst das Monetarisierungsproblem

Wie das funktioniert? Mit der Technologie von Ippen Digital können Publisher herausfinden, was ihr User will. Wer ist der User? Was liest er wann? Was sind seine aktuellen Bedürfnisse? Welches Produkt könnte er konsumieren wollen? Welches Produkt passt zu welchem Zeitpunkt in seiner Customer Journey – und hat damit die größte Chance, konsumiert zu werden?

Das R4-Prinzip. 

Diese Informationen können Publisher mit Ippen Digital zunehmend erheben. Sie lernen ihre User, ihre Kunden besser kennen und wissen wie früher Tante Emma wieder, was er will, und welche Zielgruppen sich ergeben. Diese Informationen können sie an Werbetreibende gewinnbringend verkaufen – eine zukunftsfähige Lösung. Die wiederum holen die Kunden am richtigen Punkt ihrer Customer Journey ab – und machen ihre Vermarktung deutlich erfolgreicher.

Je klarer die Zielgruppen, desto teurer die Daten

Je klarer die Zielgruppe des Publishers auf die Anforderungen des Werbetreibenden zugeschnitten ist, je besser Werbetreibende sie verstehen können, je größer und vielseitiger sie außerdem ist, desto teurer kann der Publisher diese Daten und seine Werbeplätze vermarkten. 

Auch die User haben Vorteile: Dank Content- und Audience Intelligence erhalten sie personalisierte Anzeigen, die direkt Bezug zu ihnen haben. Sie werden nicht belästigt von nerviger, anonymer Displaywerbung, und bekommen Produkte präsentiert, die sie interessieren. Bezahlen müssen sie bei dieser indirekten Finanzierung nichts. 

Die Technik von Ippen Digital macht's möglich

Dieses ganzheitliche Verständnis des Users benötigt innovative Technologien, die es bisher nur zum Teil gibt. Die ID-Plattform ist jedoch von High-Tech-Experten so flexibel ausgelegt, dass sie sich auch mit neuesten Entwicklungen verträgt – und diese rasch implementieren kann. 

Die meisten Publisher machen aus Informationen Reports und Dashboards. Die Experten von Ippen Digital sind schon auf dem nächsten Level: Sie setzen diese Einzelinformationen in einen Rahmen und erhalten dadurch Knowledge.

In einer nächsten Stufe arbeiten sie daran, Wisdom zu erreichen – um alle Informationen für sich als Publisher nutzbar machen können. 

Das bietet Ippen Digital

Um dahin zu gelangen, hat Ippen Digital die Data Application Plattform entwickelt. Sie bildet Datenverarbeitungsprozesse wie Transformationsprozesse, Klassifikationsprozesse oder Maschine-Learning-Prozesse ab. 

Leistungsfähige Datentechnologie von heute und morgen.

Im Redaktionellen können daraus Datenjournalismus-Projekte gemacht werden, für die Vermarktung aus Reports, Dashboards und Userprofilen Audience Intelligence. Durch sprachliche Verarbeitung entsteht Content Intelligence und Context Intelligence; Ippen Digital versteht, was der User inhaltlich will.

Die Zukunft des digialen Publishings – zum Greifen nahe 

In naher Zukunft soll nicht nur die Werbung personalisiert sein.

Denn allgemein gilt: Die Wahrscheinlichkeit, dass der User konsumiert – egal ob Inhalte oder Produkte – ist höher, wenn er in einer Situation angesprochen wird, in der er konkret etwas will. Er muss zum richtigen Zeitpunkt in seiner Customer Journey mit den richtigen Inhalten abgeholt werden.

Positive User Experience: Der Motor für Traffic

Genauso wie standardisierte Displaywerbung nach dem Gießkannenprinzip funktioniert, tun Websites das bisher auch. Doch was den einen interessiert, langweilt den anderen. Um die User anzusprechen, braucht man einen Draht zu ihm, muss ihm etwas bieten, dass er spannend findet. Und ein Frontend gestalten, dass ihn anspricht.

Denn wie Frontends funktionieren, ist generationen-und interessenspezifisch. Customizing bedeutet hier, auch Inhalte und deren Priorisierung zu personalisieren.

Für die einen muss Politik oben stehen, für die anderen Boulevard oder Lifestyle. Und für die jüngste Generation ist vielleicht gar die Website gar nicht mehr die richtige Aufmachung. Hier käme alternativ eine Chat-App mit Bots in Frage.

Das Ziel ist, nach dem Alle-Generationen-Prinzip nicht nur den 50-Jährigen, sondern auch die 16-Jährige zu erreichen – und so nachhaltig und zukunftssicher zu arbeiten.

High-Tech für alle

Doch wie wird unterschieden, ob jemand 30 oder 60 Jahre alt ist, männlich oder weiblich? Das geht nur mit neuer Technologie, wie Ippen Digital sie stetig entwickelt. Publisher können damit in eine neue digitale Zukunft starten. Und das Beste ist: Bisher konnten sich das nur große Verlage leisten. Ippen Digital gibt auch mittelständischen, kleinen Unternehmen die Möglichkeit, davon zu profitieren.

Digitaler Think Tank: Stimmen der Verlage