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Traffective: Kennzahlen transparent aufbereitet

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Mit Ippen Digital lernen Sie mehr über Ihre User.

Ippen Digital und Traffective optimieren die digitale Vermarktung kleiner Verlage - und zeigen ihnen, welche Kanäle ihnen die meisten Erlöse bringen.

Optimierung schön und gut, doch was funktioniert bei der digitalen Vermarktung, und was nicht? Ippen und Traffective zeigen das den Publishern - indem sie deren Kennzahlen transparent aufbereiten. 

So erfahren sie, auf welchem Zugangskanal sie wie viel Geld verdienen. Wie viel generieren Facebook Referals, wie viel On-Page-Referals? Was bringt der Seo-Traffic, was die loyalen Nutzer, was die Fly-Byes? Ippen Digital macht transparent, was auf der Seite passiert. Diese Informationen erlauben es erstmals, eine konkrete Strategie zu planen.  

Besser verstehen: So tickt der Kunde

Bislang arbeiten viele Verlage nämlich nur mit Basis-KPIs, meistens werden nur DKP im Displaybereich erhoben, die meisten messen nicht einmal ihren Seiten-RPM, also den Umsatz pro 1000 Impressionen pro Seite. Dienstleister liefern Display-Adds aus ihrem Pool, und das war's. 

Ippen Digital hingegen liefert eine Bandbreite an KPIs, die Publishern ermöglicht, ihre Kunden viel besser zu verstehen und ihre Publishing-Strategie dementsprechend auszubauen und Geschichten auf der Seite zu priorisieren: 

Was können sie damit verdienen? Wie können sie die Nutzer einbinden? Wie können sie Reichweite aufbauen und intern verbessern? Welche Zielgruppe haben sie? Wie monetarisieren sie sie am effizientesten?

Mehr Wissen, bessere Vermarktung

So können Publisher zum Beispiel auf Social Media setzen, weil Besucher von dort länger auf ihrem Angebot bleiben. Oder sie setzen auf die Mobilvermarktung von Facebook Audience Network, weil die mehr bringt als die Mobilvermarktung auf dem eigenen Angebot; dann macht es Sinn, Facebook Instant Articles auszubauen. 

Woher kommen wann wie viele User? Das Dashboard von Ippen Digital liefert verwertbare Informationen für die weitere Vermarktung.

Ippen Digital liefert sogar Histogramme, auf denen der Publisher sieht, wie viele Kunden auf welcher Preisschwelle geboten haben, zum Beispiel 50 Cent, 70 Cent oder fünf Euro. Wenn es sich für ihn lohnt, könnte der Kunde mit diesem Wissen zum Beispiel entscheiden, dass er unter einem Euro gar kein Angebot mehr annimmt. Das kann er aber nur, wenn er die entsprechenden Zahlen hat. Und die bekommt er mit Ippen Digital und Traffective.

Kleinste Portale mit größtmöglicher Reichweite

Bei alldem steht Ippen Digital mit Traffective beratend zur Seite - ein Service, den deutschlandweit bislang nur zwei Agenturen anbieten. 

Konkret bedeutet das: Wechselt ein Publisher zum Beispiel sein CMS, muss er mit den Agenturen wieder einen neuen Vertrag abschließen, ein Setup muss gemacht werden, geschaut werden, was funktioniert - und vieles funktioniert nicht, weil die Publisher zu klein sind, um sich national alleine zu vermarkten.

Bei Ippen Digital jedoch ist auch das kleinste Portal von Anfang an Teil eines Netzwerks, die Reichweiten aller Portale werden gemeinsam auktioniert. Das heißt konkret: In dem Moment, in dem sich ein neues Portal anschließt, nimmt es an allen auch spezifizierten Auktionen teil, egal ob Sport oder Travel, auch, wenn sie alleine dafür zu klein wären und vielleicht nur 2000 monatliche Abrufe auf einen Travel-Artikel haben und niemand die Werbeplätze dort kaufen würde. 

Das Ziel: Die eigene Digitalstrategie

Trotz geringer Reichweite erhalten kleine Portale deshalb im Verbund von Ippen Digital gleich einen hohen TKP, den sie alleine nie erzielt hätten, da der Preis nach dem Gesamtpaket geht und die Kunden sehen: Hey, da sind zwei Millionen Abrufe. 

Mit Ippen Digital und Traffective profitieren die Kunden also mehrfach: Sie erhalten als Teil eines großen Netzwerk die Konditionen eines großen Verlags, profitieren von steter Optimierung und bekommen transparent die Erkenntnisse zu ihrer Vermarktung präsentiert, um eine eigene Digitalstrategie aufzubauen.